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Komplett eingewöhnt, harte Zeiten

Letze Woche war ich ziemlich Krank, starke Erkältung ist hier zulande unter „the cold“ bekannt. Nicht besonders angenehm, war knappe 4 tage lahmgelegt. Nun, mittlerweile geht’s mir wieder bestens.
Liebe es einfach den Tag zu genießen, egal was ansteht. .

War gestern auf einer Cluedo Party, ziemlich spaßig da ich meinen Deutschen Akzent einsetzen konnte um andere zu erheitern. 

Es passiert hier einfach viel zu viel um alles aufzuschreiben und daher fällt es mir schwer die richtigen Dinge zu schreiben und alles in Worte zu fassen. Nun, insgesamt ist die letze Zeit hier ziemlich hart gewesen. Nicht persönlich für mich, aber für die Community, was mich dann ja doch betrifft.   Jemand hat heute mit mir darüber gesprochen wie dankbar die Person ist, das ich und meine Mitschülerin hier sind. Wir beide können mit dieser Art von Stress scheinbar umgehen.  Und ich bin Gott dankbar dafür.  Die Person erzählte das in den ganzen letzen Jahren die Zeiten nicht einmal so extrem stressig und hart waren wie jetzt.

 Was genau ich meine ist schwer zu erklären.  Viele Schicksale hier ändern sich, einige Trennungen, einige Rückfälle, physische und psychische Verletzungen, Krankheit, Stress, Finanzprobleme  und nun sind auch noch unsere 2 größten Transportfahrzeuge Kaput, was mehr stress während der Arbeit verursacht.

Wir beteten vor einigen Monaten darum das Gott uns den Weg für ein neues Gebäude bereitet, und als wir alle dafür fasteten hatten einige den Eindruck das Gott viel ändern muss, vorbereiten muss bevor wir bereit dafür sind. Und genau das passiert – denke ich.

Es scheint als würde Jeder hier eine harte Zeit durchmachen. Und ich stecke mitten drin. Wofür ich dankbar bin. Denn dieser Aufenthalt hier, genau zu dieser Zeit verändert Dinge in mir.

Ich hab am Wochenende festgestellt das ich mich nun wirklich wie zuhause fühle. Damit meine ich nicht hier in diesem Haus, sondern in dieser großen Stadt San Diego.  War schön das zu merken.

Ansonsten geht’s mir sehr gut. Ich lese viel und genieße jeden Tag.

3.11.10 05:20


versorgt

Heute Abend bin ich dann mit unseren Leiter meiner Mitschülerin und einem Mitarbeiter Downtown gefahren, zu einem der Seniorenwohnheim. Auf dem Weg dorthin wurde uns erklärt das sie früher in diesem Gebeude Lobpreis gehalten haben und Essen verteilt haben, doch da es die Vermieter gestört hat mussten sie damit aufhören. Die leute in diesem Wohnhaus waren echt nett. Waren aber nur in der Lobbi, da wir etwas aushängen wollten. Wir werden Freitag einen Gedenkgottesdienst für einen kürzlich verstorbenen Mann halten und die Einladungen dafür haben wir dorthin gebracht. Als wir so mit den Damen und Herren in der Lobby redeten und lachten, fragte uns die Aufseherin der Lobbi ob wir wohl einige Dosen-Lebensmittel vorbeibringen könnten, damit sie damit die Versorgen kann, die es wirklich brauchen. Wir wollten aufbrechen um die Dosen vom Haus abzuholen und etwas anderes zu erledigen. Eine der Frauen in der Lobbi folgte uns nach drausen und offenbarte uns unter Tränen das sie Gott so dankbar wäre, da sie für diesen Monat leider kein Geld mehr für Essen hat. Ich versuchte herauszufinden was sie sehr gerne mag, und diese Dinge im Kopf zu behalten. Nun wir haben eine extra box für sie gepackt, mit Brot, Gemüse,Obst, Fisch, Fleisch und soweiter. Da sie diabetes hat versuchten wir ihr nur Dinge mit wenig Zucker zu geben. Ich hab noch extra Grünen Tee eingepackt und meine Mitschülerrin ihre Liebingscornflakes. – obwohl wir wussten das die Frau nicht wirklich Frühstückt. Wir brachten ihr diese Kartonbox voller bester Lebensmittel und halfen ihr sie auszupacken. Wärenddessen fing sie an zu weinen,da es einfach genau die Sachen waren die sie liebte. Der Tee und die Cornflakes gehörten zu ihren lieblingsdingen.. doch sie sagte vorher nichts davon. Aus einem leeren Kühlschrank wurde ein gut gefüllter. Ich konnte nur lächeln als ich in dieser kleinen Wohnung stand, und zusah wie sehr die Frau sich über all das freute was wir brachten. Es war so ein Frieden zu spüren und einfach nur Segen - mir fehlen die Worte um es genauer zu beschreiben. Danach verabschiedeten wir uns herzlichst von ihr und sie hat noch für uns gebetet. Ein kraftvolles und doch einfaches, nicht langes Gebet, dass uns alle berührte und segnete. Ich hab einfach heute wieder erfahren dürfen wie gut Gottes Gnade ist aus der wir leben. Er sorgt für jeden einzelnen und gibt uns die Dinge die wir wirklich brauchen.
10.11.10 07:15


Thanksgiving, & 4 monate sind vorbei

Gestern war Thanksgiving, das große Amerikanische fest des Essens & Football-schauens.  Zu meinem feierte ich mit einer sehr offenen und fröhlichen Familie die sich nicht alzu viel in Football interesierte.

Zu essen gab es ganz traditionel einen großen truthahn, Kartoffelpürre, Schinken, Cranberry-soße, Süßkartoffeln, eine bestimmte Soße für den Truthahn, grüne Bohnen und andere Leckerrein.  Wir saßen mit der recht überschaulichen Familie + Freunde, Nachbarn und Großvater an einem riesigen Tisch, der eigentlich aus 4 zusammengeschobenen Tischen bestand.

Offensichtlich bin ich echt schon amerkanisiert nach diesen 4 Monaten hier. Während ich diesen Text schreibe muss ich doch tatsächlich einfache Wörter wie „eigentlich“ übersetzen, da ich sie in meinen Deutschen wortschatz nicht finden kann. Ich denke eindeutigt zu viel in Englisch =)

Naja, das ist auch gut so.

In meinen Letzen Blogeintrag berichtete ich ja von dieser Lady die für uns betete und so, nun, meine Mitschülerin und ich sind seit letzen Freitag offizielle Mithelfer in ihrer Strickklasse im Seniorenzentrum.  Nun bin ich Freiwilliger Helfer im Senioenzentrum und bin jeden Freitag da um die Klasse zu unterstützen.

Heute ist also unser 2ter Besuch im Seniorenzentrum gewesen, haben aber heute mit der Lady in einer anderen Klasse geholfen. Also haben wir zur abwechslung mal den älteren Ladys beim Designen von Ohringen geholfen. War ne ganz schöne Aufgabe. Hab schon wieder neue Freunde im Seniorenzentrum gefunden und echt spaß an der Arbeit. Es ist so einfach den Damen und Herren zuzulächeln und die Herzen zu erfreuen, ein Segen zu sein.

Was meinen geistlichen Status angeht, geht’s mir sehr gut. Hatte letzen Monat mit einigen Dingen zu kämpfen und musste wieder aufs neue bekennen das ich Fehler machte. Doch durch Gottes gnade ist alles wieder in Ordnung. Ich durfte wiederholt lernen das ich mich um meine Beziehung mit Gott kümmern muss und nicht darüber traurig sein, das andere diesem nicht nachkommen.

Gestern an Thanksgiving hatten wir wunderbare Gespräche, habe Zeugnisse gehört die einfach nur zum Staunen waren und mich wieder an Wichtige Dinge errinerten.

Einer erzählte zum Beispiel das er ein Teenager zu Gott geführt hatte und bevor er irgentetwas über bibellesen und alles mit ihr besprechen konnte musste er auch schon wieder weg. Dann hat es einige Wochen gebraucht bis er sie wiedergetroffen hatte. Er besuchte sie Zuhause und war erstaunt über die berge von CDs die sie auf dem Boden liegen hatte, es waren alles Christliche Sänger. Er fragte sie wie sie darauf kam das alles zu hören? Und sie Antwortete das sie es einfach machen wollte, also kaufte sie Packeteweise Chrstliche musik ohne wirklich die Künstler zu kennen.  Er fragte sie ob sie eine Bibel hätte und ob sie schon darin gelsen hätte, und sie antwortete das sie eine hat, aber denkt das sie zu wenig liest. Er fragte wie viel sie denn lesen würde? Und sie antwortete: „ Morgens  1 und ne halbe stunde und abends einige Stunden.“

Und so erzählten viele Zeugnisse von eigenen Leben. Wie Gott sie zu sich zog und was sie gelernt hatten. War eine sehr schöne Zeit.

Die nächsten Wochen werden wohl etwas stressig, da weihnachtsvorberitungen anstehen. Doch ich seh das gelassen, bin jeden Tag froh neues mit Gott zu erleben.

27.11.10 05:08


Thanksgiving, & 4 monate sind vorbei

Gestern war Thanksgiving, das große Amerikanische fest des Essens & Football-schauens.  Zu meinem feierte ich mit einer sehr offenen und fröhlichen Familie die sich nicht alzu viel in Football interesierte.

Zu essen gab es ganz traditionel einen großen truthahn, Kartoffelpürre, Schinken, Cranberry-soße, Süßkartoffeln, eine bestimmte Soße für den Truthahn, grüne Bohnen und andere Leckerrein.  Wir saßen mit der recht überschaulichen Familie + Freunde, Nachbarn und Großvater an einem riesigen Tisch, der eigentlich aus 4 zusammengeschobenen Tischen bestand.

Offensichtlich bin ich echt schon amerkanisiert nach diesen 4 Monaten hier. Während ich diesen Text schreibe muss ich doch tatsächlich einfache Wörter wie „eigentlich“ übersetzen, da ich sie in meinen Deutschen wortschatz nicht finden kann. Ich denke eindeutigt zu viel in Englisch =)

Naja, das ist auch gut so.

In meinen Letzen Blogeintrag berichtete ich ja von dieser Lady die für uns betete und so, nun, meine Mitschülerin und ich sind seit letzen Freitag offizielle Mithelfer in ihrer Strickklasse im Seniorenzentrum.  Nun bin ich Freiwilliger Helfer im Senioenzentrum und bin jeden Freitag da um die Klasse zu unterstützen.

Heute ist also unser 2ter Besuch im Seniorenzentrum gewesen, haben aber heute mit der Lady in einer anderen Klasse geholfen. Also haben wir zur abwechslung mal den älteren Ladys beim Designen von Ohringen geholfen. War ne ganz schöne Aufgabe. Hab schon wieder neue Freunde im Seniorenzentrum gefunden und echt spaß an der Arbeit. Es ist so einfach den Damen und Herren zuzulächeln und die Herzen zu erfreuen, ein Segen zu sein.

Was meinen geistlichen Status angeht, geht’s mir sehr gut. Hatte letzen Monat mit einigen Dingen zu kämpfen und musste wieder aufs neue bekennen das ich Fehler machte. Doch durch Gottes gnade ist alles wieder in Ordnung. Ich durfte wiederholt lernen das ich mich um meine Beziehung mit Gott kümmern muss und nicht darüber traurig sein, das andere diesem nicht nachkommen.

Gestern an Thanksgiving hatten wir wunderbare Gespräche, habe Zeugnisse gehört die einfach nur zum Staunen waren und mich wieder an Wichtige Dinge errinerten.

Einer erzählte zum Beispiel das er ein Teenager zu Gott geführt hatte und bevor er irgentetwas über bibellesen und alles mit ihr besprechen konnte musste er auch schon wieder weg. Dann hat es einige Wochen gebraucht bis er sie wiedergetroffen hatte. Er besuchte sie Zuhause und war erstaunt über die berge von CDs die sie auf dem Boden liegen hatte, es waren alles Christliche Sänger. Er fragte sie wie sie darauf kam das alles zu hören? Und sie Antwortete das sie es einfach machen wollte, also kaufte sie Packeteweise Chrstliche musik ohne wirklich die Künstler zu kennen.  Er fragte sie ob sie eine Bibel hätte und ob sie schon darin gelsen hätte, und sie antwortete das sie eine hat, aber denkt das sie zu wenig liest. Er fragte wie viel sie denn lesen würde? Und sie antwortete: „ Morgens  1 und ne halbe stunde und abends einige Stunden.“

Und so erzählten viele Zeugnisse von eigenen Leben. Wie Gott sie zu sich zog und was sie gelernt hatten. War eine sehr schöne Zeit.

Die nächsten Wochen werden wohl etwas stressig, da weihnachtsvorberitungen anstehen. Doch ich seh das gelassen, bin jeden Tag froh neues mit Gott zu erleben.

27.11.10 05:08





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