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Thanksgiving, & 4 monate sind vorbei

Gestern war Thanksgiving, das große Amerikanische fest des Essens & Football-schauens.  Zu meinem feierte ich mit einer sehr offenen und fröhlichen Familie die sich nicht alzu viel in Football interesierte.

Zu essen gab es ganz traditionel einen großen truthahn, Kartoffelpürre, Schinken, Cranberry-soße, Süßkartoffeln, eine bestimmte Soße für den Truthahn, grüne Bohnen und andere Leckerrein.  Wir saßen mit der recht überschaulichen Familie + Freunde, Nachbarn und Großvater an einem riesigen Tisch, der eigentlich aus 4 zusammengeschobenen Tischen bestand.

Offensichtlich bin ich echt schon amerkanisiert nach diesen 4 Monaten hier. Während ich diesen Text schreibe muss ich doch tatsächlich einfache Wörter wie „eigentlich“ übersetzen, da ich sie in meinen Deutschen wortschatz nicht finden kann. Ich denke eindeutigt zu viel in Englisch =)

Naja, das ist auch gut so.

In meinen Letzen Blogeintrag berichtete ich ja von dieser Lady die für uns betete und so, nun, meine Mitschülerin und ich sind seit letzen Freitag offizielle Mithelfer in ihrer Strickklasse im Seniorenzentrum.  Nun bin ich Freiwilliger Helfer im Senioenzentrum und bin jeden Freitag da um die Klasse zu unterstützen.

Heute ist also unser 2ter Besuch im Seniorenzentrum gewesen, haben aber heute mit der Lady in einer anderen Klasse geholfen. Also haben wir zur abwechslung mal den älteren Ladys beim Designen von Ohringen geholfen. War ne ganz schöne Aufgabe. Hab schon wieder neue Freunde im Seniorenzentrum gefunden und echt spaß an der Arbeit. Es ist so einfach den Damen und Herren zuzulächeln und die Herzen zu erfreuen, ein Segen zu sein.

Was meinen geistlichen Status angeht, geht’s mir sehr gut. Hatte letzen Monat mit einigen Dingen zu kämpfen und musste wieder aufs neue bekennen das ich Fehler machte. Doch durch Gottes gnade ist alles wieder in Ordnung. Ich durfte wiederholt lernen das ich mich um meine Beziehung mit Gott kümmern muss und nicht darüber traurig sein, das andere diesem nicht nachkommen.

Gestern an Thanksgiving hatten wir wunderbare Gespräche, habe Zeugnisse gehört die einfach nur zum Staunen waren und mich wieder an Wichtige Dinge errinerten.

Einer erzählte zum Beispiel das er ein Teenager zu Gott geführt hatte und bevor er irgentetwas über bibellesen und alles mit ihr besprechen konnte musste er auch schon wieder weg. Dann hat es einige Wochen gebraucht bis er sie wiedergetroffen hatte. Er besuchte sie Zuhause und war erstaunt über die berge von CDs die sie auf dem Boden liegen hatte, es waren alles Christliche Sänger. Er fragte sie wie sie darauf kam das alles zu hören? Und sie Antwortete das sie es einfach machen wollte, also kaufte sie Packeteweise Chrstliche musik ohne wirklich die Künstler zu kennen.  Er fragte sie ob sie eine Bibel hätte und ob sie schon darin gelsen hätte, und sie antwortete das sie eine hat, aber denkt das sie zu wenig liest. Er fragte wie viel sie denn lesen würde? Und sie antwortete: „ Morgens  1 und ne halbe stunde und abends einige Stunden.“

Und so erzählten viele Zeugnisse von eigenen Leben. Wie Gott sie zu sich zog und was sie gelernt hatten. War eine sehr schöne Zeit.

Die nächsten Wochen werden wohl etwas stressig, da weihnachtsvorberitungen anstehen. Doch ich seh das gelassen, bin jeden Tag froh neues mit Gott zu erleben.

27.11.10 05:08


Thanksgiving, & 4 monate sind vorbei

Gestern war Thanksgiving, das große Amerikanische fest des Essens & Football-schauens.  Zu meinem feierte ich mit einer sehr offenen und fröhlichen Familie die sich nicht alzu viel in Football interesierte.

Zu essen gab es ganz traditionel einen großen truthahn, Kartoffelpürre, Schinken, Cranberry-soße, Süßkartoffeln, eine bestimmte Soße für den Truthahn, grüne Bohnen und andere Leckerrein.  Wir saßen mit der recht überschaulichen Familie + Freunde, Nachbarn und Großvater an einem riesigen Tisch, der eigentlich aus 4 zusammengeschobenen Tischen bestand.

Offensichtlich bin ich echt schon amerkanisiert nach diesen 4 Monaten hier. Während ich diesen Text schreibe muss ich doch tatsächlich einfache Wörter wie „eigentlich“ übersetzen, da ich sie in meinen Deutschen wortschatz nicht finden kann. Ich denke eindeutigt zu viel in Englisch =)

Naja, das ist auch gut so.

In meinen Letzen Blogeintrag berichtete ich ja von dieser Lady die für uns betete und so, nun, meine Mitschülerin und ich sind seit letzen Freitag offizielle Mithelfer in ihrer Strickklasse im Seniorenzentrum.  Nun bin ich Freiwilliger Helfer im Senioenzentrum und bin jeden Freitag da um die Klasse zu unterstützen.

Heute ist also unser 2ter Besuch im Seniorenzentrum gewesen, haben aber heute mit der Lady in einer anderen Klasse geholfen. Also haben wir zur abwechslung mal den älteren Ladys beim Designen von Ohringen geholfen. War ne ganz schöne Aufgabe. Hab schon wieder neue Freunde im Seniorenzentrum gefunden und echt spaß an der Arbeit. Es ist so einfach den Damen und Herren zuzulächeln und die Herzen zu erfreuen, ein Segen zu sein.

Was meinen geistlichen Status angeht, geht’s mir sehr gut. Hatte letzen Monat mit einigen Dingen zu kämpfen und musste wieder aufs neue bekennen das ich Fehler machte. Doch durch Gottes gnade ist alles wieder in Ordnung. Ich durfte wiederholt lernen das ich mich um meine Beziehung mit Gott kümmern muss und nicht darüber traurig sein, das andere diesem nicht nachkommen.

Gestern an Thanksgiving hatten wir wunderbare Gespräche, habe Zeugnisse gehört die einfach nur zum Staunen waren und mich wieder an Wichtige Dinge errinerten.

Einer erzählte zum Beispiel das er ein Teenager zu Gott geführt hatte und bevor er irgentetwas über bibellesen und alles mit ihr besprechen konnte musste er auch schon wieder weg. Dann hat es einige Wochen gebraucht bis er sie wiedergetroffen hatte. Er besuchte sie Zuhause und war erstaunt über die berge von CDs die sie auf dem Boden liegen hatte, es waren alles Christliche Sänger. Er fragte sie wie sie darauf kam das alles zu hören? Und sie Antwortete das sie es einfach machen wollte, also kaufte sie Packeteweise Chrstliche musik ohne wirklich die Künstler zu kennen.  Er fragte sie ob sie eine Bibel hätte und ob sie schon darin gelsen hätte, und sie antwortete das sie eine hat, aber denkt das sie zu wenig liest. Er fragte wie viel sie denn lesen würde? Und sie antwortete: „ Morgens  1 und ne halbe stunde und abends einige Stunden.“

Und so erzählten viele Zeugnisse von eigenen Leben. Wie Gott sie zu sich zog und was sie gelernt hatten. War eine sehr schöne Zeit.

Die nächsten Wochen werden wohl etwas stressig, da weihnachtsvorberitungen anstehen. Doch ich seh das gelassen, bin jeden Tag froh neues mit Gott zu erleben.

27.11.10 05:08


versorgt

Heute Abend bin ich dann mit unseren Leiter meiner Mitschülerin und einem Mitarbeiter Downtown gefahren, zu einem der Seniorenwohnheim. Auf dem Weg dorthin wurde uns erklärt das sie früher in diesem Gebeude Lobpreis gehalten haben und Essen verteilt haben, doch da es die Vermieter gestört hat mussten sie damit aufhören. Die leute in diesem Wohnhaus waren echt nett. Waren aber nur in der Lobbi, da wir etwas aushängen wollten. Wir werden Freitag einen Gedenkgottesdienst für einen kürzlich verstorbenen Mann halten und die Einladungen dafür haben wir dorthin gebracht. Als wir so mit den Damen und Herren in der Lobby redeten und lachten, fragte uns die Aufseherin der Lobbi ob wir wohl einige Dosen-Lebensmittel vorbeibringen könnten, damit sie damit die Versorgen kann, die es wirklich brauchen. Wir wollten aufbrechen um die Dosen vom Haus abzuholen und etwas anderes zu erledigen. Eine der Frauen in der Lobbi folgte uns nach drausen und offenbarte uns unter Tränen das sie Gott so dankbar wäre, da sie für diesen Monat leider kein Geld mehr für Essen hat. Ich versuchte herauszufinden was sie sehr gerne mag, und diese Dinge im Kopf zu behalten. Nun wir haben eine extra box für sie gepackt, mit Brot, Gemüse,Obst, Fisch, Fleisch und soweiter. Da sie diabetes hat versuchten wir ihr nur Dinge mit wenig Zucker zu geben. Ich hab noch extra Grünen Tee eingepackt und meine Mitschülerrin ihre Liebingscornflakes. – obwohl wir wussten das die Frau nicht wirklich Frühstückt. Wir brachten ihr diese Kartonbox voller bester Lebensmittel und halfen ihr sie auszupacken. Wärenddessen fing sie an zu weinen,da es einfach genau die Sachen waren die sie liebte. Der Tee und die Cornflakes gehörten zu ihren lieblingsdingen.. doch sie sagte vorher nichts davon. Aus einem leeren Kühlschrank wurde ein gut gefüllter. Ich konnte nur lächeln als ich in dieser kleinen Wohnung stand, und zusah wie sehr die Frau sich über all das freute was wir brachten. Es war so ein Frieden zu spüren und einfach nur Segen - mir fehlen die Worte um es genauer zu beschreiben. Danach verabschiedeten wir uns herzlichst von ihr und sie hat noch für uns gebetet. Ein kraftvolles und doch einfaches, nicht langes Gebet, dass uns alle berührte und segnete. Ich hab einfach heute wieder erfahren dürfen wie gut Gottes Gnade ist aus der wir leben. Er sorgt für jeden einzelnen und gibt uns die Dinge die wir wirklich brauchen.
10.11.10 07:15


Komplett eingewöhnt, harte Zeiten

Letze Woche war ich ziemlich Krank, starke Erkältung ist hier zulande unter „the cold“ bekannt. Nicht besonders angenehm, war knappe 4 tage lahmgelegt. Nun, mittlerweile geht’s mir wieder bestens.
Liebe es einfach den Tag zu genießen, egal was ansteht. .

War gestern auf einer Cluedo Party, ziemlich spaßig da ich meinen Deutschen Akzent einsetzen konnte um andere zu erheitern. 

Es passiert hier einfach viel zu viel um alles aufzuschreiben und daher fällt es mir schwer die richtigen Dinge zu schreiben und alles in Worte zu fassen. Nun, insgesamt ist die letze Zeit hier ziemlich hart gewesen. Nicht persönlich für mich, aber für die Community, was mich dann ja doch betrifft.   Jemand hat heute mit mir darüber gesprochen wie dankbar die Person ist, das ich und meine Mitschülerin hier sind. Wir beide können mit dieser Art von Stress scheinbar umgehen.  Und ich bin Gott dankbar dafür.  Die Person erzählte das in den ganzen letzen Jahren die Zeiten nicht einmal so extrem stressig und hart waren wie jetzt.

 Was genau ich meine ist schwer zu erklären.  Viele Schicksale hier ändern sich, einige Trennungen, einige Rückfälle, physische und psychische Verletzungen, Krankheit, Stress, Finanzprobleme  und nun sind auch noch unsere 2 größten Transportfahrzeuge Kaput, was mehr stress während der Arbeit verursacht.

Wir beteten vor einigen Monaten darum das Gott uns den Weg für ein neues Gebäude bereitet, und als wir alle dafür fasteten hatten einige den Eindruck das Gott viel ändern muss, vorbereiten muss bevor wir bereit dafür sind. Und genau das passiert – denke ich.

Es scheint als würde Jeder hier eine harte Zeit durchmachen. Und ich stecke mitten drin. Wofür ich dankbar bin. Denn dieser Aufenthalt hier, genau zu dieser Zeit verändert Dinge in mir.

Ich hab am Wochenende festgestellt das ich mich nun wirklich wie zuhause fühle. Damit meine ich nicht hier in diesem Haus, sondern in dieser großen Stadt San Diego.  War schön das zu merken.

Ansonsten geht’s mir sehr gut. Ich lese viel und genieße jeden Tag.

3.11.10 05:20


hab neuerdings sprachkonflikte in meinen gedankengängen, weiß nciht ob das ein gutes oder schlechtes zeichen ist, aber da ich schon seit ner ganzen weile kein deusch mehr gesprochen hab, denke ich immer mehr in englisch. Was an sich ganz gut ist denk ich.. ist mir heute so aufgefallen..naja..

Das wochenende war mal wieder sehr kurz und nun ist schonwieder Montag abend. Es passiert manchmal so viel hier an einem tag, das man denkt dieser würde nie enden und Tage erscheinen einen wie Wochen.

Einer der Männer die im Guyshouse leben war seit samstag nicht mehr zurück gekommen.. heißt er hatte einen rückfall..wahrscheinlich. Mit rückfall meine ich,das er drogenabhängig war, nun hat er geld verdient zum 3ten mal, aber diesmal hatte er wohl zu viel stress..oder sonst etwas. Der Man ist zur selben Zeit hier eingezogen wie ich ins Missionshaus, also 3monate. Er hat unglaubliche fortschritte gemacht und brannte für gott. Hätte das nicht von ihm erwartet, kaum einer hat es. Nun heute ist er endlich wiedergekommen. Also hoffnung ist in sicht. Aber das ganze zeigt einfach wieder das wir alle probleme haben. Und wir brauchen Gott und einander um damit klar zu kommen. Ich denke das gott mit allen einen plan hat und das er den man durch das wieder mehr zu ihn ziehen wird. Und vieliehct auch einige andere.

 

26.10.10 07:01


neues von den straßen san diegos..

Donnerstag, mein bekanntlich liebster tag der woche. Warum? Weil wir Donnerstag meiste zeit damit verbringen mit Menschen zu reden und ihnen gutes zutun. Vormittags war ich mit einen kleinen team senjoren besuchen, haben für einige gebetet.. und ihnen abgepackte lebensmittel gebracht. Und jetzt abends waren wir wieder auf der straße.. hatte gute unterhaltungen. Bin immer wieder beeindruckt davon wie stark der unterschied zwischen reich und arm hier ist. Die straßen sind extrem voll mit menschen..scheint das sie ncoh voller geworden sind,was gut möglcih ist,da menschen sogar von New york nach San diego kommen um über den winter hier zu wohnen. In dieser einen straße war son älterer man, völlig betrunken, hat laut rumgeschriehen, aber scheinbar zu niemanden..ziemlich verrückt sah das ganze aus. Wir hatten an der straße nur halt gemacht um einen jungen man,der offensichtlich neu auf der Straße ist, eine Decke, was zu trinken und einige snacks zu geben. Er hat absolut garnichts,nur die kleidung die er anhatte. lag mit dem gesicht zur wand an einer hauptstraße und versuchte zu schlafen. Traurig zu sehen. Die Dinge die ich in diesen Abenden auf der Straße sehe,und erlebe sind einfach zu viel zum aufschreiben. Mir fehlen da einfach die worte. Doch wir sollten uns bewusst sein,das wir es gut haben.. und gott dafür dankbar sein.
22.10.10 07:27


immernoch veränderungen..

Nun sinds schon fast 3 Monate die ich weg bin, die ich hier in Community lebe.Mit den Menschen hier hab cih schon voll die beziehungen aufgebaut, ich werde ermutigt, es wird für mich gebetet und ich darf ein segen sein für andere. 

Die letzen paar wochen sind etwas schwerer gewesen.. weil hier um mich herrum viel verändert wird.. einige leute sind aus der Community gegangen. Bei manchen versteh ich´s,bei anderen weiß ich den grund nichtmal. Ich selbst merke wie ich Gefühle anderer übernehme. Wusste vorher nicht das ich diese Eigenschaft überhaupt habe..aber in den letzten wochen ist mir das aufgefallen. Ich fühle was jemand fühlt. - Vieleicht eine gabe gottes. Er arbeitet jedenfalls in mir, das merke ich deutlich.. es ist schließlich kein zufall das ich gerade zu dieser Zeit hier bin. Ich werde geformt,vorbereitet, geschult..nicht durch menschen, aber durch gott. Ich merke wie mein verlangen zeit mit ihm zu verbringen immer stärker wird. Ich gehe in den Gebetsraum und rede einfach mit ihm.. sing ihm lieder, lese, studiere, höre.. und gott ist immer da und stärkt mich. Er stärkt mich in meiner zeit da,aber auch den ganzen tag über ist er da. Und durch gute alte freunde aus fernen ländern werde ich gesegnet, und bestimmte geben mir zusätzliche freude. danke für alle gebete.

ansonsten gehts mir ganz gut, wettermäßig ist es ziemlich kühl und regnerisch.. bin gespannt was die nächsten tage auf mich zukommt.. weiß schon das ich bald in ein anderes zimmer ziehe. ein größeres.. was mich erfreut..mehr platz könnte nicht schaden... naja,soweit der stand hier.

21.10.10 06:40


...

Mir gehts gut.. es hat sich nichts an den Umständen geändert aber mir geht’s einfach sehr gut im Moment. . Nachdem letze woche so verwirrent und stressig war, haben unsere leiter beschlossen diese Woche mehr entspannende Sachen zu machen. Ich hab also keinerlei Buch-besprechungen diese woche, stattdessen werden wir nen Film schauen.. darüber reden und einfach insgesammt mehr zusammen sein. Das ist auch gut so.. gefällt mir die Idee. Hab letze Woche ziemlich viel gekocht, 2 mal für die Ladys die jetzt hier mit im Haus wohnen einmal hab ich beim Community- Dinner geholfen, und gestern hab ich einfach freizeitmäßig mit einem für einige gekocht. Mit anderen Worten..ich hab das Kochen für mich entdeckt.. ich mag das voll. Ich war samstag auch wieder mit einigen Downtown zum shoppen..ist echt schön dort..wünschte ich könnte bilder zeigen. Bin immernoch auf der Suche nach einer geeigneten Digital-Kamera.. hoffe ich komm bald dazu eine zu kaufen. Ansonsten liebe ich es einfach drausen zu sitzen einen Moment ruhe zu genießen bevor es weiter geht. Ein Buch ein guter Grüner Tee, vielleicht ein paar Früchte und alles sieht wieder viel besser aus. Es steht so viel bevor und ich kann nicht weit genug sehen um alles zu erkennen, doch ich weiß das es gut für mich ist.
12.10.10 06:37


in vorbereitung..

 

In mir wird viel verändert und ich bin dankbar dafür.. ich lerne ständig etwas dazu..etwas fürs leben. Mein charakter wird geschliffen, das nicht immer einfach,da ich teilweise gegen mich selbst kämpfen muss.gegen gefühle und gedanken. Ich denke jeder der willig ist sich zu verändern weiß was ich meine. Es ist hart, es ist arbeit. Und da sind wiederstände natürlich.

 Wir hatten heute eine unglaublich schöne Zeit als Community im Boiler Room.. es ist unglaublich wenn man wirklich mitfühlen kann,was andere fühlen. Im Moment scheint es,als würde Gott an allen arbeiten. scheint als würde unser glaube erprobt..(1Petrus 1,7)

Ich entdecke neue seiten an und in mir, mein verhalten wird verändert und ich merke wie ich für etwas vorbereitet werde.. 

versuche alles aufzunehmen,aufzusaugen,alle eindrücke festzuhalten.. ich will gottes wege gehen und ihm blind vertrauen.. 

 neues liegt vor mir, neue möglichkeiten, erfahrungen, ein neues lebenslevel.. und ich werde darauf vorbereitet.

nicht stehenbleiben, weiter marschieren, egal was kommt...und ich weiß das gute bevor steht.. großes..denn gott ist gut.

6.10.10 06:19


viel zutun und doch am ruhen :) 2 Monate

Okay, letze woche war ziemlich stressig, haben ein haus aus temporären gründen aufgeben müssen,und somit hab ich jetzt 8 neue Menschen in meinem Haus. Das bedeutet geregeltere Badezimmerzeiten, bestriftungen meiner lebensmittel, weniger privatsphäre und Aufenthaltsräume.

Aber ich komm damit klar, ist jetzt nicht so das ich hier eingehe weil ich mit so vielen leuten zusammen wohne, das voll okay für mich. Ich nehme mir einfach zwischendurch ein paar minuten zeit mich auszruhen. Ansonsten läuft eigendlich alles ganz gut, das wetter spielt hier etwas verrückt, montag wars so um die 40 grad und am donnerstag gabs niesel-regen. 

Gestern war ich endlich mal wieder Downtown mit einigen leuten. San Diego ist so eine schöne Stadt. Auch wenn es ne großstadt ist, ist es übersichtlich, freundlich und einfach sehr interesannt. Waren dann gestern abend im Kino, kann sein das ich irgendwo im Fernsehn bin,da in dem Kino ein Schauspieler interviewt wurde und ich im hintergrund stand.. hehe, aber wie auch immer.

Ich versuch mein Leben hier zu genießen und jeden Tag so gut es geht zu leben. 

Es sind jetzt schon 2 Monate das ich hier lebe und mittlerweile denke ich Englisch, hab probleme mit deutschen Wörtern. Habe viel gelernt in den letzen 2 Monaten und ich hoffe das es für mein Leben ist. Es stehen einige spannende Veränderrungen bevor, die ich nur schwer glauben kann. Aber Gott führt mich hier in neue Aufgaben neue Bereiche und neue Leben. Ich versuch mich mit Seelsorge und Entdecke neue Weisheiten. Mir fällt es immer einfacher für andere zu beten, ich bete in englisch,was nich immer einfach für mich ist, aber ich versuchs mehr und mehr.. Es sei denn ich bin in Boiler Room, da bete ich einfach nur mit Gott,da rede ich einfach nur mit Gott,das ist dann ein mix zwischen englisch und deutsch.

Die Bücher die ich hier lese sind sehr lehrreich,aber am meisten lerne ich durch einfaches umgehen mit menschen..

Ich bin gespannt was die Zukunft bringen wird..

3.10.10 18:01


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